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Der
gehauchte Ton der Flöte verleiht ihr eine magische Wirkung.
Vielleicht wird sie deshalb schon immer mit Zauberei in Verbindung
gebracht wie in Mozarts Zauberflöte oder in der Sage vom Rattenfänger
von Hameln. Der Flötenton entsteht durch das Blasen über
den Rand einer offenen Röhre oder über ein seitliches
Loch. Die Luft im Innern der Flöte gerät in Schwingung,
und es entsteht ein sanfter Ton, zu dem sich der Hauch der entweichenden
Luft mischt. Durch stärkeres Anblasen können höhere
Töne erzeugt werden.
Mit
ihren besseren Klangeigenschaften verdrängte die Konzertflöte
im 19. Jahrhundert die Blockflöte. Die ersten hölzernen
Querflöten besaßen einen einfacheren Klappmechanismus
als die moderne Konzertflöte aus Metall, doch letztere ist
leichter zu handhaben.
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